2013, bilanz(ottelt)

Vorherrschendes Gefühl für 2014?

Ankommen (auf Repeat).

2013 zum ersten Mal getan?

In eine andere Stadt gezogen. (Und dann gleich Bayern.) Einen Umzugs-LKW (teilweise) über die Autobahn bugsiert. Das Couchtier sediert und in eine Transportekiste gepackt und es 8 Stunden lang halb bang, halb amüsiert angestarrt. Einen IKEA-Schrank zusammengebaut und ein Bett. Ein Telefon im Klo versenkt. Einen Job gekündigt. Großartige Menschen verabschiedet. Jemandem voll vertraut. (Super, gerne wieder.) Ein neues Wohnviertel entdeckt. Bayrisch gelernt.

2013 (nach langer Zeit) wieder getan?

Umzugskartons gepackt. Das Meer vermisst.

2013 leider gar nicht getan?

Mich von wirklich Allen/Allem persönlich verabschieden.

2013 glücklicherweise gar nicht getan?

Bereut.

Wort des Jahres?

Waaaaah!

Zugenommen oder abgenommen?

Die Waage beim Umzug „vergessen“ und super gefunden. (Zu, sagen die Kleider. Okay, finde ich.)

Der verrückteste Plan?

Als Preusse nach München zu ziehen.

Stadt des Jahres?

München.

Alkoholexzesse?

Wein. Manchmal mehr als ein Glas zuviel.

Haare länger oder kürzer?

Länger.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Kurzsichtigererer.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Mehr. Umzug, Kaution, Möbel.

Höchste Handyrechnung?

So um die 50,- EUR. Glaube ich.

Verliebt?

Getränk des Jahres?

Kaffee. Viel, viel, viel Kaffee.

Essen des Jahres?

Butterbrezn.

Am häufigsten angerufen?

Den Mann.

Die schönste Zeit verbracht mit?

Dem Mann. Dem Kindle. Dem Umherrücken von Möbelstücken.

Die meiste Zeit verbracht mit?

Dem Mann. Dem Kindle. Dem Umherrücken von Möbelstücken.

Musik des Jahres?

Keine Musik an sich, eher das Radioprogramm – Radio Eins ist direkt mit mir nach Bayern umgezogen. (Und hält ganz schön was aus.)

Buch des Jahres?

„Na Servus“ von Sebastian Glubrecht.

Konzert(e) des Jahres?

Keins. (Auf keinem gewesen, aber viel ans Immergut-Festival gedacht.)

TV-Serie des Jahres?

Game of Thrones.

Film des Jahres?

Gravity.

Erkenntnis des Jahres?

Wow, das geht ja alles?!

Herzensangelegenheit?

#Aufschrei

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Menschenstau auf der Wiesn. Krank gewesen sein. Abschiede.

Schönste/s Ereignis/se?

Angekommen fühlen. (Ein bisschen mehr.)

2013 mit einem Wort?

Phew.

Advertisements