2014

Da wären wir also. (2014, sag doch mal ‚Hi‘.)

Das Couchtier hat es sich bequem gemacht, nur leider nicht in der Nacht, wenn wir hätten schlafen wollen, nein, da hatte das Couchtier es weder bequem noch schön, nur laut und unzufrieden, aber guck, dafür kann ich schon müde Augen für ein ganzes Jahr machen und, wie heimatlich, in unserer Straße sieht es aus, als wäre an Silvester statt ein paar Raketen und Böller das ungefähre Haushaltsbudget einer Kleinstadt draufgegangen und danach hätte das Geld für die Straßenreinigung gefehlt.  

2013: Zack, verpufft, die Reste zum Anschauen als Best of im Speicher des Telefons, den Rest bunkert das Gedächntis für schlechte Zeiten und die kommen ja immer, das sieht eins ja immer in der Tagesschau, für ein gutes Ende fehlt der Realtiät einfach der Mut für ein Drehbuch oder eine eigene Filterbubble, aber meine gebe ich nicht her, nee.

Es ist müde, der Kopp ist schwer, die Augen klappen selbsttätig zu und tätig werden sollte ich auch längst mal wieder, bloggen zum Beispiel könnte ich mal längst wieder, aber wenn ich das so lese, dann glaube ich das selbst nicht und wenn ich das schon nicht glaube, wer sollte es dann oder gar lesen, also ich weiß ja auch nicht.

Jedenfalls war 2013 so voller Veränderung, ich werde noch einen Teil von 2014 zusätzlich brauchen, um in dieser veränderten Umgebung/ Arbeitswelt/ Wohnung- also, in meinem jetzigen Leben anzukommen und ich hoffe, liebes 2014, du lässt dafür ein bißchen Platz. Hm?    

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